- Details
Klare Ansage vor Heimspiel gegen Füchse Berlin
Für den TTC Lampertheim spitzt sich der Kampf um die Meisterschaft in der 3. Tischtennis-Bundesliga Nord immer mehr zu. Union Velbert II gewann am vergangenen Samstag wenig überraschend mit 6:1 beim TTS Borsum. Der ärgste Verfolger des TTC liegt damit nur noch einen Punkt hinter dem Tabellenführer aus der Spargelstadt. Den TTC-Herren wiederum steht am Sonntag (13.45 Uhr, Sedanhalle) gegen Füchse Berlin das letzte Spiel vor dem Gipfeltreffen in Velbert am 11. April bevor.
- Details
TTC-Zuversicht hält sich stark in Grenzen.
Das Herrenteam des TTC Lampertheim ist nur noch zwei Siege von der Meisterschaft in der 3. Tischtennis-Bundesliga Nord entfernt. Mit dem 6:2-Erfolg beim TTC Bad Hamm haben die Südhessen den nächsten Schritt in Richtung direkter Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga gemacht. „Das war eine enge Kiste“, sagte TTC-Vorsitzender Uwe van gen Hassend, dessen Team drei Spiele erst im fünften Satz gewann.
- Details
TTC Lampertheim gewinnt knapp in Altena
Uwe van gen Hassend, der Vorsitzende des TTC Lampertheim, hatte auf einen knappen Sieg gehofft. Und den hat er auch bekommen: Mit 6:4 hat sich das erste TTC-Herrenteam im Spitzenspiel der 3. Tischtennis-Bundesliga Nord beim Tabellendritten TTC Altena durchgesetzt. Den doppelten Punktgewinn stellte der Primus aus Südhessen erst in der Verlängerung sicher.
- Details
TTC Lampertheim will in Altena nachlegen
TTC Lampertheim gegen TTC Altena: Da werden Erinnerungen wach in der Spargelstadt – und ausnahmsweise keine so schönen. „Im Hinspiel haben wir gegen Altena unseren einzigen Punktverlust hinnehmen müssen“, sagt Uwe van gen Hassend. Der Vorsitzende des Spitzenreiters der 3. Tischtennis-Bundesliga Nord kann das Spiel vom 23. November vor dem Wiedersehen am Sonntag (14 Uhr) noch gut rekonstruieren: „Wir haben im vorderen Paarkreuz ein 1:3 kassiert und ein Doppel verloren.“
- Details
Wen-Che Lin Cheng trotzt dem Lampenfieber
Uwe van gen Hassend, der Vorsitzende des Tischtennis-Clubs (TTC) Lampertheim, hatte sichtlich Mitleid mit Wen-Che Lin Cheng. Der 17 Jahre alte Taiwanese, der gleich zweimal für Rogelio Castro im TTC-Spitzenpaarkreuz einsprang, hatte vor allem beim 6:2-Sieg beim TSV Schwarzenbek in der 3. Bundesliga Nord mit Lampenfieber zu kämpfen. „In seinem ersten Einzel war er wie gelähmt. Da ging gar nichts“, sagte van gen Hassend und zählte sogleich die Gründe dafür auf: „Andere Tische, ein anderes Spielsystem, Spiele vor Zuschauern: Das kannte er alles so noch nicht.“
- Details
TTC Lampertheim steht vor doppeltem Gastspiel.
Den ganz großen Empfang hat Tischtennis-Drittligist TTC Lampertheim für seinen Winter-Neuzugang nicht vorbereitet. Für den 17-jährigen Wen-Che Lin Cheng dürfte die Ankunft am Frankfurter Flughafen am Dienstag trotzdem den Beginn eines Abenteuers darstellen – nicht nur sportlich. „Er ist zum ersten Mal in Europa und wird bestimmt sehr aufgeregt sein“, sagt TTC-Vorsitzender Uwe van gen Hassend vor dem Lampertheimer Doppelspieltag am Wochenende.


