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TTC Lampertheim will in Altena nachlegen
TTC Lampertheim gegen TTC Altena: Da werden Erinnerungen wach in der Spargelstadt – und ausnahmsweise keine so schönen. „Im Hinspiel haben wir gegen Altena unseren einzigen Punktverlust hinnehmen müssen“, sagt Uwe van gen Hassend. Der Vorsitzende des Spitzenreiters der 3. Tischtennis-Bundesliga Nord kann das Spiel vom 23. November vor dem Wiedersehen am Sonntag (14 Uhr) noch gut rekonstruieren: „Wir haben im vorderen Paarkreuz ein 0:4 kassiert und ein Doppel verloren.“
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Wen-Che Lin Cheng trotzt dem Lampenfieber
Uwe van gen Hassend, der Vorsitzende des Tischtennis-Clubs (TTC) Lampertheim, hatte sichtlich Mitleid mit Wen-Che Lin Cheng. Der 17 Jahre alte Taiwanese, der gleich zweimal für Rogelio Castro im TTC-Spitzenpaarkreuz einsprang, hatte vor allem beim 6:2-Sieg beim TSV Schwarzenbek in der 3. Bundesliga Nord mit Lampenfieber zu kämpfen. „In seinem ersten Einzel war er wie gelähmt. Da ging gar nichts“, sagte van gen Hassend und zählte sogleich die Gründe dafür auf: „Andere Tische, ein anderes Spielsystem, Spiele vor Zuschauern: Das kannte er alles so noch nicht.“
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TTC Lampertheim steht vor doppeltem Gastspiel.
Den ganz großen Empfang hat Tischtennis-Drittligist TTC Lampertheim für seinen Winter-Neuzugang nicht vorbereitet. Für den 17-jährigen Wen-Che Lin Cheng dürfte die Ankunft am Frankfurter Flughafen am Dienstag trotzdem den Beginn eines Abenteuers darstellen – nicht nur sportlich. „Er ist zum ersten Mal in Europa und wird bestimmt sehr aufgeregt sein“, sagt TTC-Vorsitzender Uwe van gen Hassend vor dem Lampertheimer Doppelspieltag am Wochenende.
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Castro überragt beim TTC-Rückrundenstart.
Die „Roger! Roger!“-Chöre wollten nicht verstummen. Warum auch? Rogelio Castro, den sie beim TTC Lampertheim nur noch „Roger“ nennen, hatte soeben den Punkt zum 6:2-Endstand gegen den Tabellensechsten TuS Celle gelandet – und wurde laut von den 85 Zuschauern in der Sedanhalle gefeiert. Ein schöneres Geburtstagsgeschenk hätte der Mexikaner sich und dem Spitzenreiter der 3. Tischtennis-Bundesliga Nord zum Rückrundenstart kaum machen können.
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Tischtennisclub macht klare Ansage zu den sportlichen Ambitionen
Der Traum des TTC Lampertheim vom direkten Wiederaufstieg in die 2. Tischtennis-Bundesliga: An der sportlichen Entschlossenheit wird er nicht scheitern. „Unabhängig von unserer Entscheidung, ob wir für die zweite Liga melden oder nicht, wollen wir jedes Spiel gewinnen“, sagt TTC-Vorsitzender Uwe van gen Hassend vor dem Rückrundenstart gegen TuS Celle in der 3. Bundesliga Nord am Samstag (18.45 Uhr): „Auch Union Velbert II kann Punkte liegen lassen, auch wenn ich das bezweifle, weil die Mannschaft im Winter richtig gut gestellt wurde. Wir werden aber sicher nichts abschenken.“
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Mit einem fulminanten 6:0-Kantersieg feiert der TTC Lampertheim die Herbstmeisterschaft in der 3. Bundesliga Nord.
Wenn ein Spitzenspiel im Tischtennis eindeutig ausgeht, kommen Fragen auf. War der Verlierer ersatzgeschwächt? Waren Leistungsträger außer Form? Nach dem 6:0-Kantersieg des TTC Lampertheim bei Eintracht Frankfurt war aber schnell klar: Die Wahrheit liegt beim Siegerteam. Die Gäste ließen quasi gar nichts anbrennen – und sicherten sich so die Herbstmeisterschaft in der 3. Bundesliga Nord.
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